Salzburg vs. Rapid Wien – die Match-Analyse

Statt eines Duells auf Augenhöhe stellt Trainer Goran Djuricin eine B-Elf auf. Welchen Plan verfolgte Gogo? Wie geht es in der Meisterschaft weiter? Wie schlugen sich die in die Startelf rotierten Spieler?

Die Aufstellungen:

 

Markus Felkel | GRÜN AUF WEISS

 

Rapid-Ersatz: Haas, Barac, Knasmüllner, Kostic, Murg, Alar, Ivan

Salzburg-Ersatz: Walke, Onguéné, Todorovic, Leitgeb, Mwepu, Schlager, Wolf

 

Rapid Wien: B-Elf: Weil´s eh schon wurscht ist?

Na bumm. Mit dieser Aufstellung haben wohl die wenigsten gerechnet. Ich auch nicht.

Mit Mario Sonnleitner, Mert Müldür und Stefan Schwab stehen bloß 3 Spieler des Europacuperfolges gegen Spartak Moskau in der Startformation.

Tobias Knoflach ersetzt Richard Strebinger. Als Belohnung für seinen Ausraster beim Derby? Laut Trainer Goran Djuricin kämpft unser Einsertorhüter mit Rückenproblemen und fällt deswegen aus. Christian Haas sitzt als Ersatzgoalie auf der Bank.

Neben Mario Sonnleitner verteidigt Maximilian Hofmann. Dieses Manöver kommt nicht so überraschend.

Stephan Auer, der in den letzten Spielen auf der rechten Außenverteidigerposition überraschend Youngster Mert Müldür den Vortritt lassen musste, darf über links ran und ersetzt Marvin Potzmann.

Manuel Martic bekommt seine Chance als 6er und verschafft Dejan Ljubicic einen ruhigen Nachmittag auf der Tribüne.

Philipp Malicsek, auf der 8 beheimatet, soll 10er Christoph Knasmüllner vergessen machen. Mutig.

Am linken Flügel kämpfen Andrei Ivan und Veton Berisha um ein Stammleiberl – dieses Mal ist wieder der Norweger dran.

Jérémy Guillemont wird mit seinem Startelfdebüt nicht unbedingt in Salzburg gerechnet haben. Anstatt Thomas Murg beackert er den rechten Flügel.

Das Startelfdebüt von Andrija Pavlovic wäre schon eher zu erwarten gewesen, hätte den Stürmer nicht eine Verletzung außer Gefecht gesetzt.

 

Marco Rose rotiert bei seinen 4-3-1-2 auch etwas:

Cican Stankovic hütet anstatt Alexander Walke das Tor.

Routinier Zlatko Junuzovic ersetzt den 20jährigen Xaver Schlager über rechts, Takumi Minamino Hannes Wolf im offensiven Mittelfeld.

Statt Reinhold Yabo bildet Fredrik Gulbrandsen mit Munas Dabbur die Doppelspitze.

 

Das Spiel:

Rapid Wien hat Anstoß, jedoch schon nach ein paar Augenblicken verliert Manuel Martic den Ball und verursacht einen Eckball für Salzburg. Nicht der letzte Ballverlust des 6ers.

Die Außenverteidiger versuchen erst gar nicht, nach vorne Akzente zu setzen und passen zumeist zu den Innenverteidigern zurück. Auch Manuel Martic spielt anfangs vermehrt zurück und wird erst mit Fortdauer des Spiels selbstbewusster und übernimmt Verantwortung. Ansonsten liegt viel Last auf den Schultern von Mario Sonnleitner und Maximilian Hofmann. Beide haben größere Stärken als die Spieleröffnung.

Solospitze Andrija Pavlovic bleibt als einziger in der gegnerischen Hälfte, soll offenbar nach Balleroberung schnell angespielt werden und das Spielgerät für nachrückende Spieler sichern. Dazu kommt es in der Praxis nicht. Verlorene Bälle werden von den Salzburgern sehr schnell zurückerobert.

Befinden sich die Salzburger in der gegnerischen Hälfte, steht Rapid sehr tief und kompakt. Vor der Verteidigerviererkette bildet sich situativ eine Fünferkette, wie hier gut zu sehen ist:

Christian Felkel | GRÜN AUF WEISS

Sowohl Jérémy Guillemenot als auch Veton Berisha orientieren sich in der Rückwärtsbewegung in die Mitte und lassen die Flügel offen:

Christian Felkel | GRÜN AUF WEISS

Da Rapid Wien zeitweise mit 9 Feldspielern hinter dem Ball steht, bekommen die Salzburger wenig Räume, um ihr gewohntes Angriffsfurioso entfalten zu können. Bis zum Führungstreffer in der 36. Spielminute werden die Hausherren bloß durch zwei, der vielen Standardsituationen torgefährlich.

Mit der Hereinnahme von Thomas Murg und Andrei Ivan zur Pause findet Rapid Wien in der zweiten Halbzeit auch offensiv statt. Aluminium verhindert nach einem schönen Spielzug den Ausgleich von Rapid, 10 Minuten später das zweite Tor von Salzburg.

Obwohl die Mozartstädter nun mehr Platz vorfinden, werden schnelle Kontermöglichkeiten zu selten sauber fertig gespielt.

Umso ärgerlicher für den Rekordmeister, dass der Treffer zum 2:0 aus einem individuellen Fehler von Stefan Schwab resultiert.

Nach dem späten Anschlusstreffer keimt noch Hoffnung bei den mitgereisten Fans auf, ein Tor in letzter Sekunde ist jedoch irregulär und wird regelkonform aberkannt.

 

Die wichtigsten Szenen des Spiels:

27. Minute: Chance für Salzburg: Nach hartem, aber ungeahndeten Einsteigen gegen Andrija Pavlovic foult Philipp Malicsek den 20jährigen Amadou Haidara zentral in der Rapidhälfte. Linksverteidiger und Kapitän Andreas Ulmer legt sich das Spielgerät zurecht und flankt den Ball Richtung 5er. Knapp außerhalb kommt der aufgerückte Innenverteidiger Marin Pongracic, von Andrija Pavlovic nur halbherzig gestört, frei zum Kopfball. Torhüter Tobias Knoflach ist jedoch zur Stelle und lenkt den Ball über sein Gehäuse.

28. Minute: Chance für Salzburg: Den anschließenden Eckstoß von rechts bringt Zlatko Junuzovic zur Mitte, Fredrik Gulbrandsen bringt aus 8 Metern unbedrängt das Kunstleder volley Richtung Tor, Munas Dabbur verändert aus 3 Meter Entfernung, mit dem Rücken zum Torwart stehend, die Flugrichtung des Balls. Tobias Knoflach verhindert mit einem tollen Reflex abermals die Führung der Heimmannschaft.

36. Minute: TOR für Salzburg:

Außenverteidiger Stefan Lainer schlägt von der rechten Seite eine Flanke in den Strafraum. Fredrik Gulbrandsen, von Maximilian Hofmann bedrängt, blockt den Ball mit dem Fuß zu Amadou Haidara. Der Jungstar schnappt sich an der Strafraumgrenze das Spielgerät und passt quer zu Takumi Minamino. Der Japaner richtet sich den Ball her und bezwingt aus 16 Metern Torhüter Tobias Knoflach – 1:0!

57. Minute: Stangenschuss Rapid:

Über mehrere Stationen landet der Ball bei Linksverteidiger Stephan Auer, der nach einer Körperdrehung in den Lauf von Veton Berisha spielt. Obwohl vom Norweger unsauber gespielt, kommt der Querpass beim Serben Andrija Pavlovic an. Aus spitzem Winkel drischt er, am heraus eilenden Torhüter vorbei, den Ball an die Innenstange.

61. Minute: Chance für Salzburg:

Nach Ballverlust von Manuel Martic in der gegnerischen Hälfte läuft der Salzburgkonter blitzschnell. Fredrik Gulbrandsen nimmt Fahrt auf und dribbelt Richtung Rapidstrafraum, kann aber von Maximilian Hofmann gestoppt werden. Der Ball geht zu Munas Dabbur, Mario Sonnleitner, Manuel Martic und Stephan Auer können ihn am Abschluss nicht hindern und von der Strafraumgrenze zieht der Israeli flach ab. Tobias Knoflach kann den Schuss bändigen.

67. Minute: Stangenschuss Salzburg:

Mit einem simplen Doppelpass gelingt es Munas Dabbur in den Strafraum einzudringen. Seinen Schussversuch wehrt Torhüter Tobias Knoflach mit einem Spagat ab und der Ball springt von seinem Fuß an die Stange.

77. Minute: TOR für Salzburg:

Mario Sonnleitner und Tobias Knoflach können einen Konter über Munas Dabbur stoppen. Der Torhüter will das Spiel schnell machen und rollt den Ball zu Stefan Schwab, der den Spielaufbau über rechts beginnen möchte. Sein durchschaubarer Haken ist eine leichte Beute für den eingewechselten Hannes Wolf und dessen Hereingabe vollendet Munas Dabbur gekonnt zum 2:0!

87. Minute: Chance für Salzburg:

Nach einer schlechten Kopfballabwehr von Stephan Auer nimmt sich der aufgerückte Innenverteidiger Ramalho ein Herz und zieht volley aus 18 Meter Entfernung ab. Der Ball streicht um Haaresbreite am langen Eck vorbei.

89. Minute: TOR für Rapid:

Weiter Abschlag von Maximilian Hofmann und Deni Alar befindet sich in der gegnerischen Hälfte im Zweikampf mit Ramalho. Der Innenverteidiger weiß sich nur mit einem Foul zu helfen und Rapid bekommt einen Freistoß zugesprochen. Thomas Murg tritt an und zirkelt das Kunstleder von der rechten Seite mit dem linken Fuß scharf in den Fünfmeterraum, wo Maximilian Hofmann, von seinem Bewacher Enock Mwepu sträflich vernachlässigt, mühelos per Kopf trifft – 2:1!

91. Minute: Chance für Rapid:

Schneller Angriff über Thomas Murg. Nach einem Doppelpass mit Manuel Martic legt er abermals quer und Martic könnte knapp innerhalb der Strafraumgrenze abschließen. Sein Schussversuch wird jedoch geblockt und landet bei Deni Alar. Der Drehschuss aus dem Stand fällt nicht scharf genug aus und wird zur Beute von Cican Stankovic.

95. Minute: Aberkanntes Tor von Rapid:

Mert Müldür holt einen Eckball heraus, der von der linken Seite ausgeführt wird. Mit dem linken Fuß bringt Thomas Murg den Ball zur Mitte, Manuel Martic köpfelt Richtung Tor und Deni Alar vollendet zum vermeintlichen Ausgleich. Allerdings schubst Manuel Martic vor seinem Kopfball den defensiven Mittelfeldspieler Diadie Samassékou mit beiden Händen weg, weswegen Schiedsrichter Alexander Harkam nur auf Foulspiel entscheiden kann.

 

Was war gut?

Die beiden Wechsel zur Pause. Mit Andrei Ivan und Thomas Murg kommt Rapid deutlich schwungvoller aus der Halbzeitpause. Es lässt sich nur erahnen, wie der Rekordmeister in Bestbesetzung agiert hätte.

Rapids B-Elf dürfte auch die Salzburger überrascht haben. Bis zum ersten Tor ist der Meister nur durch 2 Standardsituationen gefährlich.

 

Was war nicht gut?

In den ersten 45 Minuten ist Rapid so gefährlich wie Babybrei. Kein einziger Torschuss und auch ansonsten nicht einmal ansatzweise eine torgefährliche Aktion. Man müsste in den Geschichtsbüchern kramen, um eine offensiv ähnlich schwache erste Halbzeit zu finden.

Beim ersten Gegentreffer können gleich 3 Rapidspieler den Schuss von Takumi Minamino nicht blocken, beim zweiten vertändelt Kapitän Stefan Schwab den Ball fahrlässig in der eigenen Hälfte.

Nur hinten reinstellen kann gegen diese Salzburger nicht gutgehen. Dafür ist die Qualität als Team und individuell viel zu groß.

 

Fazit und Ausblick?

Ein schmeichelhaft knappes Ergebnis, welches die tatsächlichen Leistungen beider Teams nicht annähernd widerspiegelt.

Darf Rapid Beton anrühren?

Wenn sich etwa Aufsteiger TSV Hartberg bloß hinten reinstellt und von Beginn weg den Schlusspfiff herbeisehnt, lasse ich mir so eine Aufstellung einreden. Oder der Verletzungsteufel zugeschlagen hat, wie 2012 in Leverkusen und keine besseren Spieler fit sind. Und sogar damals hatte Rapid in den ersten 45 Minuten Torchancen.

Schon klar, selbst in Bestbesetzung wäre ein Punktegewinn beim Ligakrösus schwierig gewesen. Aber den sprichwörtlichen Brief schon vor Spielbeginn aufzugeben, ist einer Rapid unwürdig.

Die Extremrotation von Trainer Goran Djuricin hat erneut gezeigt, dass das Leistungsgefälle innerhalb des Kaders zu groß ist.

8 von 22 Runden des Grunddurchgangs sind bereits gespielt und Rapid befindet sich auf Platz 7. 3 Punkte hinter Sturm Graz.

RB Salzburg spielt in einer eigenen Liga und der LASK hat seine tolle Form mit einem klaren 3:0-Auswärtserfolg in Favoriten bestätigt. Selbst wenn wir am kommenden Samsatg daheim gegen St. Pölten gewinnen beträgt der Rückstand auf die Kühbauer-Elf immer noch 5 Punkte und der WAC sammelt nach klugen Sommertransfers und seinem jungen Trainerfuchs auf der Bank eifrig Punkte.

Nach dem glücklichen Derbysieg ist bei den Veilchen mit der Heimniederlage gegen den LASK Ernüchterung eingekehrt, trotzdem sind sie in der Tabelle 4 Punkte vor Rapid. Sturm Graz musste mit der Heimniederlage gegen Mattersburg eine herbe Enttäuschung und einen Rückschlag im Kampf um das Meisterplayoff hinnehmen. Das Auswärtsspiel beim LASK wird nicht einfacher.

In den nächsten vier Meisterschaftsspielen hat Rapid dreimal das Heimrecht. St. Pölten, Mattersburg und Admira Wacker müssen besiegt werden, dazwischen darf auch die Auswärtsfahrt nach Hartberg kein Problem darstellen. 12 Punkte sind Pflicht. Ohne Wenn und Aber.

 

Spielerbewertung:

Tobias Knoflach:

Ein würdiger Vertreter für unseren Stammtorhüter. An den Gegentreffern unschuldig und spielt mehr mit als Richard Strebinger.

Maximilian Hofmann:

In der Spieleröffnung mit Schwächen. Ansonsten eine gute Leistung des Eigenbauspielers. Den Anschlusstreffer per Kopf erzielt.

Mario Sonnleitner:

Hat seine tolle Leistung vom Donnerstag gegen Spartak Moskau bestätigt. Das Um und Auf in der Rapiddefensive. Mit Pech bei den Gegentreffern.

Mert Müldür:

Ausschließlich mit Defensivaufgaben beschäftigt. Keine Offensivambitionen. Hat es mit seinem zweikampfschwachen Vordermann Jérémy Guillemenot und dem starken Salzburger Andreas Ulmer auch nicht leicht.

Stephan Auer:

In der ersten Halbzeit der Meister des Rückpasses. In der zweiten Hälfte zumindest mit Offensivversuchen. Leitet die Aktion zum Stangenschuss ein.

Manuel Martic:

Bereits nach 20 Sekunden mit dem ersten Ballverlust. Er kommt mit dem Spieltempo bei Rapid noch nicht klar und wird von den Salzburgern gnadenlos angepresst. Er zeigt aber mit einigen guten Pässen, dass er es drauf haben könnte. Er ist 16 cm größer als Diadie Samassékou – muss er beim aberkannten Tor wirklich das plumpe Foul machen, um an den Ball zu kommen?

Stefan Schwab:

So ein Schnitzer wie vor dem letztendlich entscheidenden 2:0 darf ihm einfach nicht passieren. Wirkt mit Fortdauer des Spiels müder und unkonzentrierter.

Jérémy Guillemenot:

Undankbares Startelfdebüt für die Barcelonaleihgabe. In den Zweikämpfen zu schwach und mit wenig Bindung zu den Mitspielern. Darf zur Pause duschen gehen.

Veton Berisha:

Viel gelaufen und verschoben, aber als Arbeiter in einer rein defensiv ausgerichteten Mannschaft auf schwerem Posten. Dafür fehlt ihm einfach das technische Rüstzeug. Assistgeber zum Stangenschuss.

Philipp Malicsek:

Bei 2 Freistößen darf der 21jährige sein Können zeigen. Einmal geht der Ball an Freund und Feind vorbei ins Torout, beim zweiten Versuch hat Torwart Cican Stankovic keine Probleme. Nach 45 Minuten für den offensiveren Thomas Murg ausgetauscht.

Andrija Pavlovic:

In den ersten 45 Minuten als Solospitze allein auf weiter Flur. Hat mit Marin Pongracic einen starken Gegenspieler. Beim Stangenschuss zeigt er seine Klasse, muss nach 68 Minuten Deni Alar Platz machen.

Thomas Murg:

Nach der Pause für Philipp Malicsek eingewechselt und belebt mit viel Schwung das zuvor nicht existente Offensivspiel. Per Maßflanke auf den Kopf von Maximilian Hofmann den Anschlusstreffer vorbereitet. Auch zum aberkannten Treffer die Flanke geliefert.

Andrei Ivan:

Gleich wenige Sekunden nach seiner Einwechslung für Jérémy Guillemenot mit einem geblockten Abschlussversuch. Hat versucht, mit Thomas Murg das Ruder herumzureißen. Variabel im Positionsspiel.

Deni Alar:

Mittels gelungener Körpertäuschung den Freistoß zum Anschlusstreffer herausgeholt. Drama in der Nachspielzeit. Einen Schuss fischt Torhüter Cican Stankovic aus dem Eck, seinem vermeintlichen Ausgleich wird wegen Foulspiels von Manuel Martic die Anerkennung verweigert.

1 thought on “Salzburg vs. Rapid Wien – die Match-Analyse”

  1. „In den nächsten vier Meisterschaftsspielen hat Rapid dreimal das Heimrecht. St. Pölten, Mattersburg und Admira Wacker müssen besiegt werden, dazwischen darf auch die Auswärtsfahrt nach Hartberg kein Problem darstellen. 12 Punkte sind Pflicht. Ohne Wenn und Aber“

    Ich meine, dass sogar die nächsten 6 Spiele gewonnen werden MÜSSEN! (Altach und WAC jeweils Auswärts). Wenn nicht mindestens 12 Pkt erreicht werden (3S, 3U) sehe ich schwarz für Hrn. Djuricin. Da müssten dann auch die sportliche Leitung reagieren…

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